Das Projekt >a room of one's own< ist als Forum zu verstehen, in dem der gegenwärtige feministische Diskurs und die Praxis im Kunstfeld thematisiert, erforscht und erweitert werden.

Gestern wie heute sind bildende
Künstlerinnen in Österreich extrem
unterrepräsentiert.

Die Motivation zur Gründung der Plattform lag in der Erkenntnis, dass die Umsetzungen feministischer Anliegen nach wie vor in starkem Ungleichgewicht zu Theoriebildung liegen.

Die Beiträge der einzelnen Teilnehmerinnen in >a room of one's own< kommen zu unterschiedlichen Zeiten (asynchron), können prozesshaft bearbeitet, verändert oder ignoriert werden oder als Beitrag für sich stehen. Die wechselwirkenden Kräfte produzieren eine konstruktive Sammlung von Widersprüchen.

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